Reebok is introducing a completely vegan line of sneakers made from corn

Reebok is introducing a completely vegan line of sneakers made from corn:

Reebok Introduces Compostable Vegan Sneakers

Reebok is introducing a completely vegan line of sneakers made from corn

Gepostet von NowThis Money am Freitag, 17. August 2018

I’ve Got Some Things to Say by Romelu Lukaku

„I wanted to be the best footballer in Belgian history. That was my goal. Not good. Not great. The best. I played with so much anger, because of a lot of things … because of the rats running around in our apartment … because I couldn’t watch the Champions League … because of how the other parents used to look at me.

I was on a mission.“

 

https://www.theplayerstribune.com/en-us/articles/romelu-lukaku-ive-got-some-things-to-say

Unilever’s Keith Weed on why FMCG is like a ‘heat-seeking missile’

Unilevers CMO Keith Weed is making a great point about FMCG being a great training ground for marketeers due to it’s fast market pace and immediate response to marketing communications.

 

Secondly he speaks about the power of media and the power of good creatives in a world that demands more content than ever before and what that means for content production:

 

Unilever’s Keith Weed on why FMCG is like a ‘heat-seeking missile’

Physical Retail Is Not Dead: Boring Retail Is

„(…,) the stores that are swimming in a sea of sameness — mediocre service, over-distributed and uninspiring merchandise, one-size-fits-all marketing, look-alike sales promotions and relentlessly dull store environments — are getting crushed.“, says Steve Dennis.

 

https://www.forbes.com/sites/stevendennis/2018/03/19/physical-retail-is-not-dead-boring-retail-is-understanding-retails-great-bifurcation/

 

 

Warum Agenturen bessere KPIs brauchen

Patrick Bayles von Stoyo hat in der aktuellen Horizont einen interessanten Gastkommentar geschrieben, der mich aufhorchen lies. Business Value erzielen? Ja! Media und Kreation endlich wieder näher zusammenbringen? Unbedingt!!!

 

Media und Kreation

 

Im Markt vernehme ich, dass sich immer mehr Kollegen mit diesen Fragen auseinandersetzen. Doch so trivial wie es sich anhört ist es nicht: Viele Unternehmen sind heute noch garnicht so weit wirklich den Wertbeitrag von Kommunikation auf Sales nachzuvollziehen (oder wollen sie es manchmal nicht?). Meine Fragen nach relevanten Umsatzgrößen brachten mir allzuoft fragende Gesichter und traurige Geschichten ein, warum man dies leider nicht genau wisse. Oder nur mit mehrmontiger Verzögerung. Seht euch vor – Startups, die in eure Branche eintreten wollen kennen ihre Zahlen!

 

Nicht nur den Agenturen steht somit (mal wieder) ein großer Change Prozess bevor. Auch auf der Kundenseite hat dies größte Konseqeunzen: Wer ist denn zukünftig für die Budgets verantwortlich? Wer hat welche disziplinarische Verantwortung für welche Headcounts, wenn diese Bereiche stärker zusammenrücken sollen? In Konzernen eine nicht ganz unwichtige Frage. Und sowohl für Agenturen als auch Unternehmen stellt sich dann auch für das Recruiting die Frage, welche Kandidaten Erfahrung aus beiden Disziplinen mitbringen. Viele sind es nicht, das weiß ich aus eigener Erfahrung.

 

Hier geht’s zum Artikel: http://www.horizont.net/agenturen/kommentare/Schluss-mit-Bullshit-Warum-Agenturen-bessere-KPIs-brauchen-166618

 

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Navigating Innovation

Navigating Innovation
Navigating Innovation by 383 Project

„Innovation is hard. Many businesses set up initiatives to appear innovative by experimenting with new high profile technology, as opposed to actually being innovative by developing a strategy that responds to customer needs, technology and the market.“

 

 

That sentence stroke me as I have experienced „innovation theatre“ quite often in my professional life. While being full of magic, glitter and unicorns these initiatives lack focus on what really matters: The customer and longterm business  value. For me it was always challenging  to fully embrace those innovation theatre ideas as I have the strong belief that true innovation is not using the latest gadgets but daring to question old paths and reinventing the customer experience.

 

 

In this guide, 383 examines what exactly is meant by ‘innovation’, how to ensure your organisation is ready to navigate what can be a difficult and often misunderstood process, and explore how a leading UK train company managed to create an industry-leading startup collaboration initiative to great success.

 

 

Download the guide here and start innovating 🙂

http://guides.383project.com/innovation

 

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Urteil bestätigt: Auch Google muss per E-Mail erreichbar sein

Ob es wohl zur Revision vor dem Bundesgerichtshof kommt? Ich bin ja auch schon verzweifelt, als ich statt eines direkten Kontaktes von Hilfeseite zu Hilfeseite geleitet wurde. Schrecklich…

 

https://t3n.de/news/urteil-google-e-mail-1069646/?utm_source=t3n-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Langsam+wird%27s+ernst%21

 

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Mein Tag beginnt mit dem Tagesspiegel Checkpoint

Noch bevor ich Spiegel Online, Facebook & Co. öffne, starte ich morgens meinen Tag mit dem Tagesspiegel Checkpoint von Chefredakteur Lorenz Maroldt:

 

Der Tagesspiegel Checkpoint

 

Übrigens: Der Newsletter “Tagesspiegel Checkpoint” wurde mit dem renommierten Grimme Online Award 2015 ausgezeichnet. Die Jury urteilte: “Pflichtlektüre – für Leser über Berlins Grenzen hinweg. Knallharte Einordnung trifft Berliner Schnauze.”

Dem kann ich mich absolut anschließen!

 

Hier könnt ihr ihn bestellen.

 

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A TED Talk about Vulnerability

I love TED talks and wish every single time I see one that I was able to give such a good speech (I know, it‘s practice, practice, practise) and that I could memorize all the intelligent things these people tell me.

 

This TED talk is not one of these typical business themed ones. It is about vulnerability. And the good thing about it. Just watch it here: https://www.inc.com/john-nemo/the-ted-talk-i-cant-stop-watching.html

 

 

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Spielend leicht. KREATIVITÄT Mit diesen Methoden kommt jeder auf neue Ideen

Bei der impulse-Ausgabe 04/2018 wurde ich gleich hellhörig: Neue Methoden lerne ich immer gerne kennen.

impulse Ausgabe 04/2018
Jeder kann kreativ sein

 

Besonders gut hat mir die Osborn-Checkliste gefallen. Diese eignet sich besonders, wenn ihr ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung verbessern wollt:

 

  1. ANDERS VERWENDEN! Wie könnte man Ihr Produkt anders als gewöhnlich einsetzen?
  2. ANPASSEN! Was ähnelt Ihrem Produkt? Was können Sie davon kopieren?
  3. ABWANDELN! Welche Merkmale des Produkts könnte man verändern? Farbe, Gewicht, Ton, Geruch, Form?
  4. VERGRÖSSERN! Was können Sie dem Produkt hinzufügen? Dicker, schwerer, stärker, häufiger, stabiler?
  5. VERKLEINERN! Können sie ihr Produkt abschwächen oder verfeuern? Ist etwas daran überflüssig?
  6. ERSETZEN! Können Sie Elemente austauschen? Funktionieren andere Materalien, Zutaten? Orte, Prozesse?
  7. UMFORMEN! Können Sie die Reihenfolge, das Layout, die Geschwindigkeit oder den Ablauf ändern?
  8. UMKEHREN! Was ist das Gegenteil Ihres Produkts?
  9. KOMBINIEREN! Kann Ihr Produkt Teil von etwas Größerem sein? Kann es mit etwas verbunden werden?
  10. TRANSFORMIEREN! Können Sie Ihr Produkt verzerren, verflüssigen, in ein anderes Medium übertragen?

 

Ich freue mich jetzt schon, das einmal auszuprobieren. Wer weiß? Vielleicht tüftele ich damit einmal was Neues aus? #Erfinderwerden

 

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Die Telekom und der neue Magenta-MOOC

Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Telekom AG, spricht über Design Thinking und welchen Mehrwert er für sein Unternehmen sieht: Kundenfokussierung.

 

Diese Sätze haben mich noch durch den Tag begleitet:

“Ich selbst habe bei einem Aufenthalt an der Universität Stanford viel über Design Thinking gelernt. Aber offen gesagt hatten einige Kollegen bei der Deutschen Telekom das Konzept schon früher für sich entdeckt. In ihrer Freizeit haben sie sich in einer Gruppe mit dem Namen „CX Navigatoren“ (CX für Customer Experience, Kundenerfahrung) zusammengetan. Und sie haben eine Art Telekom-interne Beratung für Design Thinking gegründet. Ihr Wissen zur Verbesserung der Kundenorientierung haben sie dann Produktentwicklern und anderen Abteilungen anboten. Daran sieht man, dass es mitunter keine selbst ernannten „digitalen Evangelisten“ und Berater braucht, sondern einfach nur ein bisschen Vertrauen in das eigene Können und ergänzende Unterstützung. Hier und da Freistellung vom Tagesgeschäft, ein Raum und ein kleines Budget.“

 

„Es gibt keine Zukunft ohne Herkunft. Aber natürlich muss sich jedes Unternehmen anpassen an eine sich wandelnde Welt. Vor allem aber: an seine Kunden.“

 

Unter seinem LinkedIn-Artikel schreibt seine Mitarbeiterin Sabine Bednarzik: „Ich nehme Teil am MOOC. Eine tolle Erfahrung, hilft mir sehr bei meiner täglichen Arbeit und insbesondere bei meinen Kunden. Danke an den Konzern für diese Möglichkeit .“

 

Die Idee der Mitarbeiter, sich als CX Navigatoren zu finden und ihr Wissen in die Organisation zu tragen finde ich phänomenal gut – wie stolz müssen sie sein, Startpunkt für eine solche Entwicklung zu sein? Immerhin hat die Telekom den Schwung mitgenommen und mittlerweile über 18.000 Mitarbeiter in der Methode geschult. #hutab

 

Es gibt keine Zukunft ohne Herkunft, sagt Höttges. Sich trotzdem und gerade mit seiner höchstpersönlichen Geschichte neuen Entwicklungen zu stellen ist eine Aufgabe, die auch wir alle als Person haben. Was ist meine Geschichte, die ich auf meiner Reise mitnehme? Warum finde ich neue Dinge so gut und spannend? Was ist mir schon von Kindesbeinen an mitgegeben worden? Ich persönlich kann nur sagen Selbstbewusstsein und der Glaube, immer wieder auf meine Füße zu fallen. Warum also Angst haben?

 

Und ist es nicht toll zu sehen, dass Weiterbildung nicht nur Wissens- sondern auch Erlebnisvermittlung sein kann?

 

Hier geht’s zum Artikel:

https://www.linkedin.com/pulse/die-telekom-und-der-neue-magenta-mooc-tim-h%C3%B6ttges

How to Hire

„I recently got a call from a CEO whose company employs 150 people. He said it would be growing to 300 and asked my advice on getting there. I said, “That’s a precise number of people. What’s it based on?”

He said his company would need to do twice as much work. I asked would the new people be doing the same kinds of work as the current staff, or would there be new things? Would the company be launching a product line? And if teams were getting bigger, might he need more-experienced managers? Did twice as much work mean reaching twice as many customers? If so, he would have to ramp up customer service. But that might not mean hiring twice as many reps; maybe outsourcing would be better. Then I asked the question I’ve found to be the most thought-provoking in these consultations: “Instead of 150 new people, are you sure you don’t want 75 people whom you pay twice as much because they have twice as much experience and can be higher performers?”

I’ve found that if you focus intently on hiring the best people you can find and pay them top dollar, chances are your business growth will more than make up for what you spend on compensation.“

 

https://hbr.org/2018/01/how-to-hire